Weiter bieten wir an

Beratung zur Patientenverfügung

Falls Sie noch keine Patientenverfügung haben oder unsicher sind, ob Ihre vorliegende noch den aktuellen rechtlichen Standards oder Ihren Wertvorstellungen entspricht, können Sie unsere kostenlose Beratung nutzen. Dr.

Gert Neumann bietet ehrenamtlich als Arzt regelmäßige individuelle Beratungsgespräche an, aber auch unsere Koordinatorinnen können hier weiterhelfen. Falls ein Besuch in unserem Büro nicht möglich ist, kommen sie

auch zu Ihnen nach Hause. Auf jeden Fall ist eine Terminvereinbarung erforderlich.

 

Wir helfen Ihnen gern weiter, sprechen Sie uns an.


Letzte-Hilfe-Kurs – „Am Ende wissen, wie es geht“

Mehrmals im Jahr bieten wir „Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung“ für interessierte Bürgerinnen und Bürger an. Das Lebensende und das Sterben von uns nahestehenden Menschen machen uns oft hilflos, wir wissen nicht

genau, was wir tun können oder lassen sollten. Genau für diese Fragen soll dieser Kurs Basiswissen und Orientierung geben sowie einfache, aber hilfreiche Handgriffe vermitteln.

 

Dadurch möchten wir ermutigen, sich Schwerkranken und Sterbenden zuzuwenden und ihnen in ihrem Umfeld beizustehen. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.

 

Initiiert und konzipiert wurde dieser Kurs von Dr. Bollig, einem Notarzt und Palliativmediziner aus Schleswig. Er besteht aus vier Einheiten (à 45 Minuten) und umfasst vier Themenbereiche:

  • Sterben als Teil des Lebens
  • Vorsorgen und Entscheiden
  • Leiden lindern
  • Abschied nehmen.

 

Der Kurs ist kostenlos.

 

Anmeldung


Schulbesuche

Gerne stellen wir unsere ehrenamtliche Hospizarbeit im Rahmen einer Doppelstunde vor.

 

Im 9. und 10. Schuljahr wird das Thema „Tod und Sterben“ im Religions- und Ethikunterricht behandelt. Es ist immer wieder beeindruckend, welch großes Interesse die Schüler*innen an unseren Erfahrungsberichten und vor allem an unseren Beweggründen haben, uns ehrenamtlich in der Hospizarbeit zu engagieren. Wir sehen darin auch eine gute Möglichkeit, schon früh für dieses Thema zu sensibilisieren, es durch unsere Offenheit zu enttabuisieren und vielleicht auch Ängste zu nehmen.

 

Auch diese Besuche werden durch unsere Koordinatorinnen organisiert, da Terminabsprachen mit unseren Ehrenamtlichen notwendig sind.

 

Jetzt Termin vereinbaren


„Hospiz macht Schule“ – ein Projekt für das 3. oder 4. Schuljahr

Mit Grundschüler*innen über Abschied, Tod und Sterben sprechen? Unmöglich!! Das Projekt „Hospiz macht Schule“ zeigt, dass das sogar sehr gut geht und sowohl die Kinder als auch deren Eltern enorm entlastet. Eine Woche lang wird dieses Projekt von sechs Ehrenamtlichen durchgeführt, die dafür bei der Bundesakademie „Hospiz macht Schule“ eine besondere Ausbildung durchlaufen haben. Da ein solches Projekt nicht von einer Hospizgruppe allein zu bewältigen ist, sind daran alle fünf Hospizgruppen des Werra-Meißner-Kreises beteiligt, deren Ehrenamtliche sich dann zu einer Gruppe finden, die die Woche vorbereiten und durchführen.

 

Die Themen der Woche bauen aufeinander auf:

  • Werden und Veränderung
  • Krankheit und Leid
  • Vom Tod und Sterben
  • Vom Traurigsein
  • Trost und Trösten

Schon mehrfach wurde das Projekt hier im Kreis an Grundschulen durchgeführt und immer war die Resonanz sehr positiv. Durch die vielen Gespräche in Kleingruppen, die Rituale und Mal- und Spielangebote verändert sich der Umgang der Kinder untereinander, sie entwickeln Vertrauen und öffnen sich.

 

Dieses Projekt braucht eine längere Vorlaufphase, es sollte möglichst zu Anfang eines Schuljahres oder zum Halbjahr durchgeführt werden, um diese positiven Effekte möglichst über einen längeren Zeitraum zu nutzen.

 

Nähere Informationen finden Sie unter www.hospizmachtschule.de

 

Sprechen Sie uns an